Cathrin Lange, Sopranistin

Cathrin Lange in der Presse

Pressenotiz zur Premiere Die Fledermaus am Theater Augsburg

Augsburg Journal, Wilma Sedelmeier
"Cathrin Lange, die Adele, brilliert mit virtuosen Koloratursprüngen, mit scheinbar unerschöpflichem Stimm-Volumen, mit Charisma und grandiosen Arien."


 

Augsburger Allgemeine v. 16.01.2012, Rüdiger Heinze
"Stark gefordert die Protagonisten dieser Fledermaus [...]. Sein zeitweise verleugnetes Eheweib war mit Sally du Randt ebenso klangmächtig besetzt wie die (hier tragische) Adele durch Cathrin Lange. "
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Münchner Merkur v. 16.01.2012, Markus Thiel
"Wut, Eifersucht, Klassenkampf und eine Riesenkaterstimmung, das alles ist da zu spüren, vor allem aber rohe Gewalt. Zu Beginn des Ball-Aktes, wenn man Eisenstein mit Wodka-Boarding foltert, am schlimmsten beim "Duidu", wenn Adele, Stubenmädchen mit Karriereambitionen, von Gefängnisdirektor Frank vergewaltigt wird: Ihr Schicksal lässt das Stück in die Tragödie kippen - was Cathrin Lange geradezu bestürzend und mit risikoreichem Stimmeinsatz vorführt."


 

crescendo v. 16.01.2012, Barbara Angerer-Winterstetter
"Am besten haben es da noch die Frauen, denen die Regie am meisten musikalische Entfaltung zugesteht. Wie Cathrin Lange, die selbstbewusst mit Koloraturen um sich schleudert, wie Sally du Randt, die kühle, aber schöne Töne singt, wie Stephanie Hampl als stimmlich sicherer Orlofsky mit Bühnenausstrahlung."
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Abendzeitung v. 15.01.2012, Volker Boser
"Cathrin Langes Adele kämpfte hingebungsvoll mit den Steinen, die ihr von der Regie in den Weg gerollt wurden."
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BR Klassik v. 16.01.2012, Franziska Stürz
"Als munteres Kammermädchen Adele darf Cathrin Lange nur im ersten Akt kokettieren. Schon bald wird sie von Arnarsson zum auf der Bühne vergewaltigten Opfer der vergnügungssüchtigen Männergesellschaft beim Prinzen Orlofsky. So krass wurde die zur Tode gelangweilte Society mit gehässiger Neigung selten gezeigt."
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Pressenotiz zum Konzert Mass of the Children in Augsburg

Augsburger Allgemeine v. 21.11.2011, Ulrich Ostermeir
"Mass of the children zielt auf ein wohlklingendes Klangspektrum ab: Da wirkten Solisten, Kinder- und Jugendchor, Konzertchor wie Sinfonia Augustana mit und polierten unter Reß' souveräner Leitung dieses Werk auf Hochglanz. [...] Im Gloria pulsierten südamerikanische Rhythmen, ehe Bariton Maximilian Lika und Sopranistin Cathrin Lange das Domine Deus voller Stimmglanz solistisch erhöhten und der Chor kontrastreich mit dem Quoniam abschloss. [...] Eindringlich leitete Lika das Finale ein, bevor Cathrin Lange zu Bischof Ken zurückkehrte und mit einem besänftigenden Lied aufhorchen ließ."
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Pressenotiz zur Premiere Carmen am Theater Augsburg

Süddeutsche v. 26.10.2011, Tobias Roth
"Hier hat Carmen mit ihren beiden Spießgesellinnen (Cathrin Lange und Stephanie Hampl) leichtes Verführungsspiel."
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Augsburger Allgemeine v. 23.10.2011, Stefan Dosch
"Interpreten wie Cathrin Lange (Frasquita), Stephanie Hampl (Mercédès) und Petar Naydenov (Zuniga) in kleineren Partien zeigen, dass Augsburgs Ensemble auch für die neue Spielzeit gut aufgestellt ist [...]."

Pressenotiz zur WA Le nozze di Figaro am Theater Augsburg

Augsburger Allgemeine v. 27.09.2011, Manfred Engelhardt
"Als Dreh- und Angelpunkt wieder hinreißend: Cathrin Langes sängerisch-psychologisch glänzende Susanne und Stephanie Hampls hormonvibrierender Cherubino."
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Pressenotiz zum DTM Rennen in Brands Hatch

carloscastella.wordpress.com v. 05.09.2011, Carlos Castella
"Curioso lo que ha pasado en el podium: han puesto las banderas de Ekström y Mortara cambiadas, y cuando se han dado cuenta ni cortos ni perezosos ellos se han cambiado de sitio. Hasta Cathrin Lange ha notado que algo raro pasaba, pero no ha perdido la compostura y ha seguido interpretando el himno alemán."
"Schon merkwürdig, was sich dort auf dem Siegerpodest abgespielt hat: Die Landesflaggen von Ekström und Mortara wurden vertauscht und als den beiden dies bewusst wurde, tauschten sie ohne auch nur einen Augenblick zu zögern die Plätze. Sogar die Sängerin Cathrin Lange bemerkte, dass sich etwas Sonderbares hinter ihr abspielte, bewies jedoch Nerven und setzte ihre Darbietung der deutschen Nationalhymne fort. "
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Pressenotiz zu Carmina Burana im Kulturstadion Augsburg

Augsburger Allgemeine v. 28.06.2011, Nina Schleifer
"Ebenfalls eine Wucht ist Sopranistin Cathrin Lange, die wunderschön gefühlvoll intoniert, dass die Zuhörer gewillt sind, ihre Augen zu schließen, um dem Klang von "In trutina - Auf des Herzens unentschiedener Waage" zu lauschen."

Pressenotiz zu King Arthur am Theater Augsburg

Bayern Kurier v. 28.05.2011, Michael Weiser
"Der Höhepunkt des Abends gehörte dennoch zwei Stimmen: Felix Rathgeber singt den "Cold Song" als der Tiefkühltruhe entstiegener Geist des Frostes zum Schaudern schön und wird von einer charmanten Cathrin Lange als Cupido allerliebst enteist, da passte alles."
zum vollständigen Artikel im Bayernkurier


 

Kultur-Vollzug v. 25.05.2011, Jan Stöpel
"[...] doch den Glanzpunkt des Abends setzten zwei Sänger. Bei der Szene mit Felix Rathgeber als Geist des Frostes, der, aus der Tiefkühltruhe entstiegen, seinen berühmten Cold Song singt, und mit Cathrin Lange als Cupido passte so ziemlich alles: Eine charmante Enteisungsaktion. So könnte es sogar in England etwas werden mit der Liebe."
zum vollständigen Artikel auf Kultur-Vollzug.de


 

operapoint.com v. 08.05.2011, Ruta Akelyte Hermann
"Einen charmanten und wohlklingenden Cupido gestaltete Cathrin Lange."
zum vollständigen Artikel auf operapoint.com

Pressenotiz zum DTM Rennen in Zandvoort

autosport.nl v. 16.05.2011, René de Boer
"Traditioneel wordt bij de DTM-race ook het volkslied gezongen van het land waarin de race plaatsvindt, en dat was in dit geval dus het 'Wilhelmus'. Vorig jaar zong nog Tobey Wilson, maar sinds dit jaar is er een zangeres, Cathrin Lange, verbonden aan de opera van Augsburg. " "Traditioneller Weise wird bei der DTM auch die Nationalhymne des Landes gesungen in dem das Rennen stattfindet, und das war in diesem Fall 'Wilhelmus'. Im vorangegangenen Jahr sang noch Tobey Wilson, aber seit diesem Jahr gibt es eine Sängerin, Cathrin Lange, engagiert am Opernhaus in Augsburg."
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Pressenotiz zum Operettenkonzert im Parktheater in Göggingen

Augsburger Allgemeine v. 07.03.2011
"Sopranistin Cathrin Lange betörte mit schwereloser Stimme, rund, strahlend und ihr Vibrato gestalterisch einsetzend. Weite, ausgekostete Legato-Linien, offene, schöne Spitzentöne wie im Vilja-Lied, in Robert Stolz' innigem "Du sollst der Kaiser meiner Seele sein" oder Rosalindes "Czardas" aus Strauß' "Fledermaus" [...] machten ihre Auftritte allein, im Duett oder Terzett zum reinen Genuss."
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Pressenotiz zu Le nozze di Figaro am Theater Augsburg

Augsburger Allgemeine v. 28.12.2010
"Cathrin Lange ist eine Susanna, wie man sie sich besser nicht wünschen kann: mit einem leicht beweglichen und doch gehaltvollen Sopran, ohne jegliche Schwere, mit unangestrengter Strahlkraft in der Höhe. So schlank und rank, wie sich die junge Sängerin körperlich darstellt, so gibt sie sich auch stimmlich, und dabei hat sie doch Substanz, Wärme und sängerisches Temperament."
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Pressenotizen zu Orpheus - Saitenschlag am Theater Augsburg

Augsburger Allgemeine v. 02.11.2010, Birgit Müller-Bardorff
"Eine beeindruckende Klangfolge entsteht durch die Kombination dreier Telemann'scher Arien zu Beginn jedes Aktes mit Orgelwerken von Dietrich Buxtehude, die der Komponist Leo Hurt für ein zeitgenössisches Orchester arrangiert hat. [...] Den Abschluss der drei Akte bildet jeweils eine Kantate aus Buxtehudes Zyklus "Membra Jesu nostri", eine Betrachtung der Leiden Christi am Kreuze, die damit Bezug nimmt auf die christliche Orpheus-Interpretation. [...] Vorzüglich auch der im Rang platzierte Chor und die fünf Solisten, allen voran die Sopranistin Cathrin Lange."
zum vollständigen Artikel in der Augsburger Allgemeinen


 

A-guide.de v. 2. November 2010, Jürgen Kannler
"Immerhin durfte mit Lust das klagvolle treiben der Sängerinnen, allesamt in schwarzen Samtanzügen, auf der Bühne verfolgt werden. Neben Cathrin Lange (1. Sopran) wussten auch der Tenor Richard Resch, Jutta Lehner (Alt) und Susanne Simenec (2. Sopran) stimmlich zu überzeugen."
zum vollständigen Artikel auf a-guide.de

Pressenotizen zu Die kleine Zauberflöte am Salzburger Landestheater

Dorfzeitung v. 27.09.2010, E. Pichler
"...die Königin der Nacht, für viel Aufregung sorgt. In dieser Rolle bezaubert Cathrin Lange mit einem prachtvollen Kostüm und glockenheller Stimme, ihre Rachearie gehört zu den Höhepunkten der Vorstellung."
zum vollständigen Artikel in der Dorfzeitung


 

DrehPunktKultur v. 27.09.2010, Heidemarie Klabacher
"Der Auftritt der Königin der Nacht, die - in silberblauer Robe, ganz wie es sich gehört - in einer Mondgondel von oben herabschwebt hat viele bewundernde "Ahs" und "Ohs" hervorgerufen. Cathrin Lange als Königin der Nacht, Maximilan Kiener als Tamino, Julianne Borg als Pamina, Hubert Wild als Papageno und Karolina Plicková als Papagena sind die ambitioniert singende und in der Regie von Marco Dott sinnfällig agierende Sängerriege. "
zum vollständigen Artikel auf drehpunktkultur.at


 

Epoche Media
"Besonders gut kamen die Königin der Nacht (gesungen von Cathrin Lange) und Papageno (Hubert Wild) bei den Kleinen an."

Pressenotizen zu I hate Mozart am Theater Augsburg

Augsburger Allgemeine v. 16.05.2010, Rüdiger Heinze
"...Nicht unterschätzt werden dürfen dabei die technischen Anforderungen an die ausführenden Sänger [...]. Das Chaos am Leben halten vor allem fünf Akteure: Kerstin Descher als freundlich giftspritzende Diva, Cathrin Lange, die mit schönem Timbre in ihre Fußstapfen zu treten beabsichtigt, Roman Payer, der sich als Tenor sexuell umorientiert hat, Stephanie Hampl als alleinerziehender Mezzo, und -– hervorzuheben in seiner unendlichen Tragik - Christian Tschelebiew als Dirigent."
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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 16.05.2010, Jörn Florian Fuchs
"...Musikalisch aber ist diese Produktion ein echter Triumph des bisweilen verlachten, verachteten Stadttheaters. Dirigent Kevin John Edusei und Klangregisseur Andreas Füg sorgen für perfekte Balance, Christian Tschelebiew intoniert einen voluminösen Impresario, und bei den Intrigendiven sorgen Stephanie Hampl, Kerstin Descher und Cathrin Lange für das perfekte Mozart(un)glück."


 

Abendzeitung v. 17.05.2010, Robert Braunmüller
"...Den Sängerinnen Kerstin Descher, Cathrin Lange und Stephanie Hampl würde man gern auch mal bei einem richtigen Mozart begegnen."
zum vollständigen Artikel in der Abendzeitung


 

Donaukurier v. 19.05.2010, Wolf-Dieter Peter
"...die osteuropäische Sopran-Entdeckung (anfangs reizend naiv, dann beginnend selbstbewusst Cathrin Lange)... [...] Am Ende triumphierten Mozart, die Künstler und das Theater."
zum vollständigen Artikel im Donaukurier


 

Augsburg Journal Juni 2010, W. Sedelmeier
"...Cathrin Lange alias Sopranistin Simona berührt hell und klar, in Perfektion und in stetig wiederholender Akzentuierung."

Pressenotizen zu Dichterliebe am Theater Augsburg

Augsburger Allgemeine v. 29.03.2010, Sybille Schiller
"...für Sängerin Cathrin Lange, deren Sopran zu Beginn des Abends im Lied "„Im wunderschönen Monat Mai" so hell leuchtet. [...] Den zwei Augsburger Sängern wurde gerade in den szenischen Passagen viel an schauspielerischem Können abverlangt, was den beiden jedoch auf eindrucksvolle Weise gelang."
zum vollständigen Artikel in der Augsburger Allgemeinen


 

Aichacher Zeitung v. 30.03.2010, Ines Koreck
"Die Lieder sind der Höhepunkt einer szenisch gestalteten Collage aus fiktiven Dialogen, Tagebucheintragungen und Zitaten von Schumann und Heine, die von den beiden Sängern viel schauspielerisches Können fordert, das diese aber auch erfüllen. Stimmlich überzeugt Cathrin Lange schon zu Beginn mit ihrer glockenhellen Stimme."

Pressenotiz zu Schumanns Faust-Szenen in der Kongresshalle Augsburg

Augsburger Allgemeine v. 10.03.2010, Ulrich Ostermeir
"In kleineren Rollen würzten Roman Payer, Victoria Granlund, Cathrin Lange, Kerstin Descher und Ji-Woon Kim das Solisten-Tableau, während Stephanie Hampl als mater gloriosa das Spektrum zwischen Gretchen und Muttergottes weitete."
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Pressenotiz zum 1. Familienkonzert MOZART FÜR KINDER am Theater Augsburg

Augsburger Allgemeine v. 16.03.2010
"... der Vogelfänger Papageno (Jan Friedrich Eggers), dessen Prahlerei mit einem Wisch von der unheimlichen Königin der Nacht (Cathrin Lange) zunichte gemacht wurde. Nach ihren bravourösen Spitzentönen in der Zornesarie ['Der Hölle Rache'] wurde diese ummaskiert und schnatterte als reizende Papagena mit ihrem gefiederten Gemahl um die Wette. Zum Abschied gab es verdienten tosenden Beifall."
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Pressenotizen zur Premiere HEXE HILLARY GEHT IN DIE OPER am Theater Augsburg

Augsburger Allgemeine v. 08.02.2010, Stephanie Knauer
"Vornehmer und mit bewundernswerter Stimmkunst erklärt die aus der Badewanne herbeigefaxte Sängerin Maria Bellacanta (Cathrin Lange) der chaotischen Zauber-Kollegin das Rätsel Oper mit Engelsgeduld und Hörbeispielen von Pamina bis zur Königin der Nacht."
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Stadtzeitung Augsburg, Stefan Gruber
"Am Klavier begleitet Eberhard Fritsche dann Maria Bellacanta (Cathrin Lange, frisch und spielfreudig) bei ihrem Streifzug durch die Oper, indem sie Hillary zeigt, welche Gefühle man mit Gesang ausdrücken kann. Da wird's unheimlich beim 'Fliegenden Holländer', traurig in der 'Zauberflöte' oder gar wütend, wenn die Königin der Nacht singt. Und so geht der musikalische Streifzug noch weiter über 'Glitter and be gay' von Bernstein bis zum Trinklied aus Verdis 'La Traviata'."


 

Augsburg Journal, März 2010
"Als dann aber Maria Bellacanta höchstpersönlich loslegte, mit starker Stimme die Arie der Königin der Nacht schmetterte, staunten nicht nur die Kleinen mit großen Augen und offenem Mund. [...] Unschlagbar das weibliche Darstellerduo: Lilian Mazbouh als Hillary mit Pippi Langstrumpf-Allüren; Sopranistin Cathrin Lange als erfahrene Maria Bellacanta mit strahlender Stimme, schönstem Belcanto."

Pressenotizen zur Premiere ZAR & ZIMMERMANN am Theater Augsburg

Augsburger Allgemeine v. 07.12.2009, Rüdiger Heinze
"Cathrin Lange [überzeugte] durch Spielfreude und keck-glitzernden Sopran."
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Donaukurier v. 06.12.2009, Barbara Angerer-Winterstetter
"Cathrin Lange präsentiert sich als spielfreudige Marie mit hellem Sopran - jung und stimmlich keck, ganz wie die Figur auf der Bühne."
zum vollständigen Artikel im Donaukurier


 

Münchner Merkur v. 07.12.2009, Markus Thiel
"Dass die Augsburger derzeit für Verdis "Don Carlos" wie für den Lortzing-"Zar" eine so rollendeckende Besetzung parat haben, wird einem langsam unheimlich. [...] Cathrin Lange (Marie), vor allem Roman Payer (Peter Iwanow) holen mit starker, natürlicher Ausstrahlung das Stück ins Heute."
zum vollständigen Artikel im Münchner Merkur


 

operapoint.com, Anna Setecki
"Cathrin Lange (Marie) wurde mit ihrem jungen, hellen Sopran ihrer Partie gerecht und zeigte in den Sprechpartien auch schauspielerisches Können."
zum vollständigen Artikel auf operapoint.com

Pressenotizen zum Konzert in der Schlosskirche Friedrichshafen
- Ein deutsches Requiem, J. Brahms - am 25.10.2008

Südkurier v. 28.10.2008, Harald Ruper
"Mädchenhaften Liebreiz besitzt wiederum der Sopran von Cathrin Lange, die durch den 5. Satz führt. Es ist gerade das Mädchenhafte darin, das ihren Part in fast madonnenhafte Höhen erhebt, in welche sie die Hörer allerdings mitzunehmen versteht, indem sie der Passage 'Aber ich will euch wiedersehen' den zarten Schwung innigen Trosts und Freundschaftlichkeit verleiht."
zum vollständigen Artikel im Südkurier


 

Schwäbische Zeitung v. 27.10.2008
"Ruhig und klar getragen von der Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben, singen die vereinten Chöre unter der sensiblen Leitung von Sönke Wittnebel das große romantische Werk, lassen Trauer und Freude zur Seele sprechen. Wunderbar fügen sich die beiden Solisten ein, die junge Sopranistin Cathrin Lange mit heller, engelsgleicher Stimme und Erik Sohn, der mit markantem Bass den Blick auf den einzelnen Menschen lenkt, der in Gott sein Ziel sucht."
zum vollständigen Artikel in der Schwäbischen Zeitung

Pressenotizen zur Uraufführung "Die Arabische Nacht"
am Aalto-Theater, Essen

WAZ 28.04.2008 Dirk Aschendorf
"...Jost schreibt dabei für die Sänger, kantabel, oft halsbrecherisch virtuos. Das Ensemble begegnet sich bis zu den kleinen Partien (Cathrin Lange, Franziska Hösli und Stefanie Rodriguez) auf Augenhöhe..."


 

NRZ 28.04.2008 Klaus Albrecht
"Das achtköpfige, hochkarätige Ensemble leistete dabei Großes. Allen voran Alexandra Lubchansky, die dank ihres präzisen, biegsamen Soprans eine bravourös tönende Franziska gab. Tomas Möwes als Hausmeister Lomeier konnte ebenbürtig mit seinem kultivierten, sonoren Bariton aus dem Vollen schöpfen. Tadellos ebenso Bea Robein (Fatima), Andreas Hermann (Kalil), Albrecht Kludszuweit (Karpati) sowie Cathrin Lange, Franziska Hösli und Stefanie Rodriguez als nymphomanische Nachbarinnen."
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